Personalblog Public Affairs

aktueller Informationsdienst für Personalentscheider und Personalexperten aus Public Affairs-Agenturen

Archiv für Personalrecruitment

CHECKPOINT PA 2009 – Save the Date

Bereits zum vierten Mal vernetzt das Recruiting Event für die Public Affairs-Branche am 23. Oktober 2009 in Berlin Bewerber mit Arbeitgebern. In diesem Jahr können sich 200 ausgewählten Absolventen und Young Professionals die Top-Arbeitgebern der Branche kennen lernen, darunter: dimap communications, fischerAppelt, Johanssen+Kretschmer, init, PLEON, Scholz&Friends und wegewerk. Ab Juli ist eine Bewerbung auf der CHECKPOINT-Seite möglich. Einen kleinen Einblick geben die letztjährigen Schnappschüsse:
www.checkpoint-karrieretag.de

Personalauswahl oft unprofessionell

Übereilte Entscheidungen, falsche Selbsteinschätzungen der Interviewer, mangelnde Kenntnisse der Rechtslage: Das ist das Urteil einer internationalen Studie über Personalauswahl des Beratungsunternehmens DDI. Knapp die Hälfte der 1.900 befragten Interviewer entscheidet sich in weniger als 30 Minuten für oder gegen einen Kandidaten. Deutsche Personaler scheiden dabei noch vergleichsweise gut ab. 66 Prozent nehmen sich für eine Personalentscheidung mehr als 30 Minuten, 25 Prozent mehr als eine Stunde Zeit.
Die Fragen, die im Bewerbungsgespräch von Rechts wegen verboten sind, kennen aber 60 Prozent der Interviewer nicht. 96 Prozent der deutschen Befragten wussten nicht, dass Fragen nach Familienstand und Alter unzulässig sind. Knapp mehr als die Hälfte hält laut der Studie Fragen nach ethnischer Herkunft und religiöser Zugehörigkeit für zulässig.
Die Mehrheit der Befragten schätzte die eigene Leistung in Bewerbungsgesprächen als gut bis sehr gut ein. Allerdings haben 48 Prozent nur ein informelles „training on the job“ durchlaufen und 16 Prozent gar keine Ausbildung absolviert.

Gehaltsentwicklung bei Bachelor

Zu Beginn des Bologna-Prozesses wurde der Bachelor aus Unkenntnis über die Bewertung meist dem FH-Diplom gleichgestellt. 2006 lag daher das Einstiegsgehalt für Bachelor-Absolventen durchschnittlich bei 36.918 Euro und für FH-Absolventen bei 37.783 Euro. Mittlerweile hat sich in den Unternehmen aber mehr und mehr die Erkenntnis durchgesetzt, dass es einen qualitativen Unterschied zwischen diesen beiden Abschlüssen gibt. Im vergangenen Jahr hat sich daher der Bachelor nur leicht auf 37.539 Euro verbessert, während FH-Absolventen im Durchschnitt schon 40.169 Euro jährlich verdienten Der Master liegt wie das Uni-Diplom mit 43.559 Euro beziehungsweise 43.012 Euro an der Spitze der Einstiegsgehälter, wobei der kleine Vorsprung bei den Master-Gehältern in den letzten Jahren kontinuierlich gewachsen ist.

Ausgefallene Stellenanzeige

Die Agentur Zum goldenen Hirschen geht tatsächlich neue Wege beim Design Ihrer Stellenanzeige:

Stellenanzeige Hirschen

Die bunte Welt der Personalwerbung…

… von Aimaq-Rapp-Stolle: www.ars-berlin.com

Website ARS

Neue PLEON-Imageanzeige

Personalwerbung a la PLEON:

Anzeige Pleon

 

.