Personalblog Public Affairs
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BJP-Spring Study 2007: Stellenanzeigenstudie
Liebe Personalentscheiderin, lieber Personalentscheider,
wie besetzen Sie Ihre Vakanzen? Nutzen Sie Ihre Website zur Ausschreibung der offenen Positionen, suchen Sie die geeigneten Kandidaten über Online-Stellenbörsen oder führen Sie Vorstellungsgespräche in den virtuellen Welten des Second Life?
Die gute alte Stellenanzeige in Printmedien wirkt für den Personalrecruiter 2.0 vielleicht angestaubt, dennoch ist Sie nach wie vor eines der meißtgenutzten Rekrutierungsinstrumente.
In der Spring Study 2007 wollen wir den Stellenwert von Anzeigen für die PR- und Public Affairs-Branche genauer unter die Lupe nehmen – ganz konkret: Wo schaltet wer für welche Positionen Anzeigen? Für die Public Affairs-Branche ist außerdem interessant und durch eine inhaltliche Auswertung von Stellenanzeigen ermittelbar, welches Profil der perfekte Bewerber mitbringen muss.
Das Ergebnis viel eindeutig aus:
1. Print lebt
2. Vor allem die Besetzung einer Beraterstelle lohnt eine Anzeige
3. Es gibt noch kein einheitliches Stellenprofil für Public Affairs
Die Details finden Sie auf den folgenden Seiten – viel Spaß bei der Lektüre!
Download Stellenanzeigenstudie
Für Rückfragen hierzu stehen wir Ihnen wie immer gerne persönlich zur Verfügung und verbleiben
mit freundlichen Grüßen
- Florian Busch-Janser -
Personaldepesche: Staatliche Einstellungsförderung
Die Wirtschaft boomt und vielleicht überlegen auch Sie aufgrund einer verbesserten Auftragslage neue Mitarbeiter einzustellen. Oft ist es hierbei ratsam, die staatlichen Förderprogramme zur Einstellung von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern zu prüfen.
In Berlin unterstützt beispielsweise das Programm „Stelle statt Stütze“ Unternehmen, die Arbeitsplätze schaffen und ihre neuen Angestellten innerbetrieblich einarbeiten und qualifizieren. Bis zu 70% des Arbeitgeberbruttolohnes werden für die Dauer von 9 Monaten bis zu einer Förderhöhe von 9.000 Euro übernommen. Auf den folgenden Seiten möchten wir Ihnen dieses Programm näher vorstellen.
Neben „Stelle statt Stütze“ gibt es weitere Förderprogramme, die auch bundesweit genutzt werden können, so zum Beispiel:
• Allgemeine Förderung bei Einstellung von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern (Eingliederungszuschüsse, Einstellungszuschuss bei Neugründungen, Einstellungszuschuss bei Vertretung)
• Förderung der beruflichen Weiterbildung (Zuschuss zum Arbeitsentgelt für Ungelernte)
• Förderung der Teilhabe behinderter Menschen am
Arbeitsleben (Berufliche Rehabilitation)
• Leistungen zur beruflichen Eingliederung schwerbehinderter
und ihnen gleichgestellter behinderter Menschen
• Kurzarbeitergeld
• Leistungen nach dem Altersteilzeitgesetz
Sonderregelung zur Berufsausbildung – Personaldepesche 02/2007
Heute ist die neue Ausgabe der Personaldepesche zum Thema Sonderregelung der Berufsausbildung erschienen:
„Um den Ausbildungsmarkt zu flexiblisieren, wurde im Rahmen der Hartz-Gesetzgebung festgelegt, dass im Ausbildungsjahr 2007 noch eine Berufsausbildung durch Arbeitgeber möglich ist, die nicht über einen sonst zwingend erforderlichen Ausbilderschein verfügen.
Wenn Sie grundsätzlich überlegen, einem Schulabgänger in Ihrem Unternehmen eine Berufsausbildung zu ermöglichen, dann können Sie in diesem Jahr noch diese Ausnahmeregelung nutzen und ohne zusätzliche Qualifizierung eines Ausbilders eine Ausbildungsstelle zum 1. September 2007 schaffen. Auf den folgenden Seiten haben wir Ihnen in Kooperation mit der Industrie- und Handelskammer Berlin die wichtigsten Informationen zu diesem Thema zusammen gestellt.“